Phyllis Kobalt Projekt

Die Liegenschaft befindet sich im Kenora Mining District von Ontario, und besteht aus 112 Rohstoff Konzessionen, mit einer Gesamtfläche von 1792 Hektar, in den Gemeinden von Grummett und Cathcart. Die Liegenschaft bietet ganzjährigen Zugang. Man erreicht die 192 km entfernt von Thunder Bay, Ontario, angesiedelten Liegenschaft über die Autobahn 17 und dann 9 km auf einer durch einen Wald führenden Schotterstrasse.

Geologie

Der Phyllis Kozessionen Block stellt den zentralen Anteil eines ONO-WSW verlaufenden Beilstein-Gürtels, bestehend aus mafischen bis ultramafischen Gestein aus dem Medoarchean und Neoarchean Zeitalter. Diese sind durch granitartige Variationen gebunden – welche von Tonaliten zu Biotiten-Granodioriten reicht (Atikokan-Lakehead Sheet Map 2065), wie in Bild 1 gezeigt. Aktuelle Kartographie wurden von dem Ontario Geological Survey erstellt (Gulliver River Sheet Map 3370), welches einen kleinen Teil der Phyllis Konzession beinhaltet, die vermuten lässt, dass sich dort eine weitaus größere Menge an ultramafischem Metavolcanics befindet, als ursprünglich vermutet. Die regionale Bänderung folgt dem allgemeinen Trend des Beilsteingürtels.

Schaubild 1 – Phyllis Kobalt Geologie

Mineralisierung

Der erste Kobalt Fund wurde im Jahr 2010 von Don Dobransky gemacht und “Phyllis Central” Erscheinung genannt. Diese Entdeckung ist charakterisiert durch einen 80 x 60 m Austritt und sieht wie strukturloser Paulitfels aus, mit der Ausnahme von einer Anzahl an engen Quartzvenen und fadenähnlichen Erzgängen, die in direktem Kontakt mit dem unhaltigen Gestein stehen. Sie verlaufen in einem NO SW Trend verlaufen und sehen so aus, als wenn diese relativ aktuell dort eingedrungen sind. Der Paulitfels selber ist fein-bis mittelkörnig und sieht sehr verändert aus. Der exponierte Austritt folgt der nördlichen Flanke eines kleinen Berges. Frühere Ausbaggerungen haben sich auf den obersten Bereich des topographischen Profils konzentriert. Proben werden in Bild 2 gezeigt. Diese Arbeiten haben die Wirtschaftlichkeit der Kobaltmineralisierung von bis zu 0,33% Co (beinhalten ebenfalls 1,2% Cu und 0,39% Ni), bestätigt.

Schaubild 2 – Bilder von voheriger Exploration auf dem Phyllis Kobalt Projekt


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